Band Geschichte

dsc_0087_2.JPGSo, ich werde euch jetzt einmal erzählen, wie es zu Frame-Less kam. Lang ist unsere History eigentlich nicht wirklich. (Nun ja, „lange“ ist ein wirklich sehr dehnbarer Begriff) Es begann im Jahre 2002.
Julian und ich (Frido), wir kannten uns schon vorher durch andere Bandprojekte, stellten fest, dass es uns einen riesen Spaß macht, zusammen Musik für Gott zu machen. Daraus wuchs die Idee, das einfach öfter zu machen. Wir trafen uns vor allem in den Sommerferien relativ oft, um zusammen Gott zu preisen. Es war für mich echt eine coole Zeit, den ich merkte, dass Gott in der Musik echt erfahrbar ist, dass es Freude macht, für ihn zu singen. Nicht nur die alten, bekannten songs, sondern gerade auch neue, unbekannte Songs.
In der Bibel (Psalm 149) steht: << Singt dem Herrn ein neues Lied. >>

Es gibt wirklich viele gute Lobpreissongs, und verschiedene Wege, Gott zu preisen. Wir haben entschlossen, uns auf den Weg zu machen, einen Teil davon zu entdecken, und es macht Spaß, das zu entdecken!
Unser erster kleiner Auftritt war bei einem Jugendgottesdienst in Karlsruhe. Da ließen sie uns 3 Songs spielen. War erstmal ziemlich peinlich, ich hatte nämlich vergessen, meine Gitarre anzustöpseln! Es war aber dann trotzdem noch ein starker Gottesdienst, mit richtiger Musik von No Compromise. Im Herbst `02 hatten wir dann mal einen kleinen Worshipabend im Sonnenkeller in Spielberg. Das war recht cool. Es hatte zwar nicht jeder Ton gepasst, aber für uns alle war es eine coole Lobpreiszeit, wo Gott die Menschen berührt hat.

Frame-Less, bis dato immer noch zu zweit, stellte fest, dass es trotz allem nicht übel wäre, ein Schlagzeug und nen Bass zu haben. Wir entschieden, dass wir versuchen wollen, ein bisschen “raus” zu kommen, um mit anderen Leuten zusammen Lobpreis zu machen. Das führte dazu dass wir mit der Singen-Connection bei einem Jugendgottesdienst in Wilferdingen mitmachten. Es trafen 2 Welten aufeinander. Wir waren relativ locker, mit etwas “go with the flow”, die andern waren etwas … strukturierter.
Anschließend sorgte es für etwas Ärger, dass wir zwei von den Singenern (Daniel und Irina) fragten, ob sie nicht Lust hätten, mit uns zusammen an dsc_0146_2.JPGWeihnachten in Wilferdingen bei einem Lobpreisevent zu spielen. Dieses Event war recht interessant. Einige Songs, die wir spielten waren echt schlecht. Aber es hat Spaß gemacht. Einige waren von uns begeistert, andere dachten allerdings: Was wollen denn die hier?

Anfang 03 stiegen Daniel und Irina fest bei Frame-Less ein. Es stellte sich, nicht nur wegen ihren Fähigkeiten, als eine echt Bereicherung heraus.
Es folgten einige Konzerte. Cool war z.B. „Calling Jesus” in Pforzheim. Dieses Event, ein Lobpreiskonzert wurde mit von “Contact” veranstaltet. Es war uns beim Soundcheck fast etwas peinlich, denn die Leute von Contact spielen qualitativ etwas besser. Das hat uns dann allerdings nicht daran gehindert, alles zu geben. Für Gott.
Von dem Abend ist noch ein ominöses Live-Tape im Umlauf, ist bei uns allerdings noch nicht gelandet…

Auch legendär war die Konfifreizeit im Monbachtal. Wir hatten alle eine echt coole Zeit, besonders Daniel. Nähere Details könnt ihr bei Daniels Charakteristik nachlesen. Die Begeisterung war so groß, dass wir dann eingeladen wurden, am Konfirmationsgottesdienst zu spielen. Das war cool. Vor voller Kirche, alle Gottesdienstbesucher im Anzug… Nach einem besch… Soundcheck, der H. Tr… fast zur Verzweiflung brachte, klappte es dann aber doch echt gut. Dieser Gottesdienst bescherte uns unsere Erste Gage (wir hatten nicht danach gefragt). Ist ja schließlich alles für den Herrn.
Es folgten ein paar andere Auftritte, so zum Beispiel ein Open Air Auftritt am Baggersee in Weingarten. Für uns natürlich eine riesen Sache, da wir merkten: Gott gebraucht uns. Wir freuten uns total, da wir nun sogar von anderen angefragt wurden.

soundnight-okt-2007-169_2.jpgDie folgende Zeit war geprägt von einer längeren Bandpause. Das hatte verschiedene Gründe. Wir sind ja schließlich alle noch jung, da gibt es eben manchmal Veränderungen. So waren alle von uns 4 in der Zeit anderweitig ziemlich beschäftigt. Bei Irina stand das Abi an, Julian begann sein Studium als Lehrer und bei Daniel ging es gerade in die heiße Phase im Studium. Ja, und ich, ich war zum Zivildienst an der Ostsee (auf Fehmarn). Während dieser Zeit gab es auch ein paar wenige Auftritte, aber insgesamt war Frame-Less nur auf Sparflamme im Winter 03 / Frühjahr 04. Nach ca. 10 Monaten ging es für uns dann ab März 04 wieder los mit Proben. Es war eine echte Herausforderungen, sich nach der längeren Pause wieder zusammenzuraffen und einen gemeinsamen Weg zu finden, aber die Motivation war bei allen noch da. Wir stellten uns einer neuen Aufgabe: Wir wollten einen Lobpreisabend in Michelbach in einer Alkoholklinik (Fischerhaus) starten.

Wir waren echt gespannt, was uns dort erwartet und wurden absolut positiv überrascht. Es waren nicht viele der Patienten da (ca. 15) und es war schwierig für uns einzuschätzen, was bei den Leuten von unseren Liedern und dem was wir sagten ankam. Hinterher bekamen wir aber ein echt positives Feedback, die Leute waren ziemlich offen und begeistert. Wir durften echt sehen, wie Gott in den Menschen etwas bewegte. Wir haben uns dann vorgenommen ab und zu dort zu spielen.

Nach der Fachklink folgte ein Auftritt in Neuried – Altenheim nahe Offenburg. Das SOS Team fragte uns an, ob wir im Rahmen des “Pampa Camps” dort spielen wollen. Natürlich sagten wir zu und rockten vor ca. 120 Jugendlichen mitten in der Pampa. Wir wurden herzlich empfangen und fühlten uns pudelwohl in Südbaden.

konfiday08-149_2.jpgIm Oktober 2004 folgten zwei weitere Auftritte. Spontan wurden wir von Jörg Gaiser für den “Just4You” Gottesdienst angefragt. Wir sagten zu, allerdings konnten wir nur in Minimalbesetzung spielen, da auch für uns diese Anfrage sehr kurzfristig kam. Schon eine Woche später folgte der zweite Streich, Frame-Less beim EAG Spielberg. Die Abkürzung EAG heißt: “Etwas anderer Gottesdienst” und das war für Frame-Less bestimmt einer. Denn die jüngsten im Saale waren wohl wir. Für uns auch eine neue Umgebung. Dies hinderte uns aber nicht, alles zu geben, einen schönen Abend zu haben und Musik zu spielen.

Inzwischen hatte sich auch personell ein bisschen was getan. Seit unserem Auftritt im Gottesdienst in Bad Herrenalb haben wir einen Techniker! Unser “Mischer Mischa” ist ein klasse Kerl, mit dem nötigen Know How, das uns manchmal fehlt und mit zwei Händen, die richtig anpacken können. Inzwischen wissen wir schon gar nicht mehr, wie wir ohne ihn spielen konnten:-?

Aber zurück zur Chronologie… Dem EAG in Spielberg folgte der Abend mit David Pierce. Ein Typ, der wirklich was drauf hat! Wir waren echt begeistert von ihm und es hat uns gefreut, ihn musikalisch unterstützt haben zu dürfen. Als kleines Dankeschön hat er uns eines seiner Bücher, Ausbruch aus dem Rattenkäfig, geschenkt. Im November 2004 spielten wir außerdem mal wieder im EGON. Der Gottesdienst war zwar schwach besucht, aber es macht trotzdem immer wieder Spaß in Wilferdingen zu sein! Unser erster Auftritt im neuen Jahr war mal wieder in Spielberg, meiner Heimat. Dort gibt es schon seit längerem einen regelmäßigen (etwa alle 2 Monate) Lobpreisgottesdienst und wir werden dort nun ab und zu spielen. Unser Debüt hat schon ganz gut hingehauen. Wir hatten eine echt gute Lobpreiszeit!

Und schon gab es neue Gesichter (nicht zu verwechseln mit lange Gesichter) bei Frame-Less. Von unserem Schlagzeuger Daniel mussten wir uns leider verabschieden. Job, Familie usw. haben ihm einfach nicht genug Zeit gelassen ;-(. Doch ein neuer Schlagzeuger ist erstanden, wie Phoenix aus der Asche: Sebastian. Schon bald war klar: Sebastian ergänzt Frame-Less wirklich hervorragend. Er ist technisch sehr gut und hat einfach den richtigen Beat… Für uns auf jeden Fall auch eine Herausforderung.

soundnight-okt-2007-111_2.jpgDamit noch nicht genug. Wie aus dem nichts erschien Oli. Oli ist unser, wie er sich selbst gerne nennt: “Stromklampfist”. Oli ist ein wirklich angenehmer, unkomplizierter Mensch aus Birkenfeld und ein top Gitarrist. Er braucht keine Noten, immer am Improvisieren. Oli hat sich schnell eingefunden, inzwischen ist er nicht mehr wegzudenken aus der Band. Vor allem wird es mit ihm nicht langweilig. Gerüchten zufolge soll es schon vorgekommen sein, dass Oli lieber auf der Bühne neben seiner Gitarre schläft, anstatt mit den anderen Bandmitgliedern in einem Raum. Sein Kommetar: Schade, dass die auf der Bühne den Strom abgestellt hatten, ich hätte gerne Gitarre gespielt. Das ist eben unser Oli.

Ansonsten hat sich mal wieder an der personellen Front einiges getan: Unser Schlagzeuger Sebastian hat seit Mitte 2005 Verstärkung bekommen. Timon. 16 Jahre jung und topmotiviert. Er sorgt inzwischen für den richtigen Beat und ist eine echte Bereicherung für die Band. Und endlich haben wir auch wieder einen Bassisten. Daniel. Er geht gemeinsam mit Timon zur Schule, so landete er auch Okt 05 bei Frame-Less. Wie sich das für einen Bassisten gehört ist er ein recht ruhiger, gemütlicher Typ, der aber auf keinen Fall unterschätzt werden sollte! So trifft Frame-Less nun auch wieder die tiefen Töne.

Auftritte haben wir natürlich auch ab und zu mal. Zum Beispiel das CAV Wochenende in Pfalzgrafenweiler im Schwarzwald. Das war der absolute Knüller. Frame-Less war in Hochform. Es war gut, laut und lustig. Trotz einigen verschlafenen Breaks hat der Beat insgesamt gestimmt und nicht nur die Band, sondern auch die ca. 50 Besucher waren zufrieden. Unmengen von Frame-Less Aufklebern wechselten den Besitzer und auch einige CAV T-Shirts. Das schönste an dem Wochenende war aber der Inhalt. Dafür war Gofi (Gottfried Müller, Jugendevangelist aus Marburg) zuständig. Ein echt umgänglicher Typ. Es macht Spaß ihm zuzuhören und er hat die Jugendlichen echt angesprochen. Als ein Mitarbeiter des CAV zum Schluss zu uns sagte: „Das war das erste Mal seit Jahren, dass bei diesem Wochenende mal wieder inhaltlich viel vermittelt wurde“, hat uns das sehr erfreut. Dann haben auch wir das erreicht, was wir wollen, nämlich nicht nur Musik zu machen, weil es Spaß macht, sondern um die Menschen zu Gott zu führen.

konfiday08-183_2.jpgImmer wieder schön ist es auch beim CVJM in Südbaden. Ich habe euch ja bereits vom Pamba-Camp erzählt. Seitdem sind wir drei bis vier Mal jährlich bei Mathias Zeller im SOS Jugendgottesdienst in Südbaden zu Gast. Und ich muss sagen: Je länger wir dort sind, je besser gefällt es uns auch. Wir mögen die Leute dort und sie mögen uns. In Südbaden stimmt einfach die Stimmung. Und es kommt was rüber. Wir freuen uns regelmäßig dort hin zu dürfen. Wir haben schöne Momente beim SOS im Jahre 2005 dort erlebt und freuen uns auf die Fortsetzung 2006.

Wieder einmal ist es Zeit für traurige Nachrichten. Gründungsmitglied Irina hat die Band Mitte April 2006 verlassen. Nachdem sie über eine längere Zeit Probleme mit der Stimme hatte und deswegen pausierte, hatte sich Frame-Less weiterentwickelt. Die musikalischen Vorstellungen haben sich einfach verändert. Die Trennung hatte absolut nichts mit Streitereien zu tun, einfach nur unterschiedliche Ansichten waren der Auslöser. Und es gibt ja bekanntlich viele Wege. Den Weg den Frame-Less jetzt eingeschlagen hat trägt Früchte und wir alle sehen, dass dieser Weg gut ist. Veränderung ist für uns alle Wichtig und bringt Dynamik und Leben in die Sache. Wir freuen uns auch weiterhin darüber und lassen uns darauf ein.

Wir schreiben inzwischen den Monat Oktober 2006. Es hat sich einiges getan. Frame-Less hat sich weiter entwickelt. 6 Jungs stecken hinter Frame-Less und immer mehr Leute unterstützen uns als Band. Dies mit anzusehen ist wundervoll. Aber auch musikalisch ging es weiter. Wir haben inzwischen unseren Sound gefunden und merken, dass die Richtung die wir einschlagen gut ist. Viele Auftritte durften wir erleben. Das MAXXCamp 2006 beispielsweise war eine prägende Station in unserer Frame-Less Laufbahn. Mitzuerleben wie Teens mit einer Hingabe gemeinsam mit uns Jesus feiern, war schon ein cooles Erlebnis. Schön mit anzusehen ist auch, dass wir uns auch musikalisch auf einem guten Pfad befinden. Die Soundnight in Königsbach hat uns gezeigt, dass wir inzwischen auch bei einem reinen Lobpreiskonzert bestehen und die Message von Gott rüber bringen können. Auch die schönen Erfahrungen beim SOS Jugendgottesdienst sind für uns eine Bereicherung. Wir fühlen uns fast schon als Familienmitglied bei der SOS Community. Wir bekamen im letzten halben Jahr sehr viele positive Feedbacks, diese geben uns wiederum neue Energie für die Zukunft. Wir wollen uns hier jetzt nicht als Superjungs repräsentieren, wollen aber an dieser Stelle deutlich machen, dass der Weg mit Gott Früchte trägt. Dass Gott immer noch reichlich seinen Segen über Frame-Less hält. Wir wollen Jesus da draußen mit unserer Musik verkünden. Es ist einfach schön, gemeinsam mit Frame-Less unterwegs zu sein.

soundnight-okt-2007-139_2.jpgDie Ereignisse überschlagen sich. Es ist mehr als ein Jahr vergangen, wir schreiben das Jahr 2008 und ich habe viel zu erzählen. Wo fange ich bloß an? Das Jahr 2007 war für Frame-Less unwahrscheinlich spannend. Die SOUNDNIGHT ist inzwischen ein fester Bestandteil in unserem Kalender geworden. Zweimal im Jahr spielen wir in Königsbach gemeinsam mit einer zweiten, jeweils wechselnden Band. Das Ganze ist ein Benefizkonzert und entwickelte sich in 2007 einfach toll. Im März hat uns die Band FNB unterstützt. Mehr als 250 Leute kamen nach Königsbach und wir fragen uns – wo kommen die alle her? Egal, es war ein gelungener Abend, wo wir Rock’n Roll für Jesus machen konnten und die Leute mit am Start waren. Ähnlich gelungen war die SOUNDNIGHT im Oktober. Mit dabei war die Band Line7 aus Singen. Die Bühne hat ordentlich leiden müssen und wir freuen uns schon riesig auf die nächste SOUNDNIGHT.

Was war noch so los 2007? Das, was wir das „Powerwochenende“ nannten. Ein ganzes Wochenende Rock’n Roll mit Frame-Less. Ende Juni spielten wir erst bei der Rocknight in Königsbach als Support für die beiden Bands „Echtzeit“ und „Verra Cruz“. Für uns eine echte Herausforderung, da wir wenig Erfahrung im reinen „Konzertbereich“ haben. Der nächste Tag war dafür ein voller Erfolg. Wir durften in Südbaden für unseren Herrn rocken. Erstmals wurde dort eine Worhipnight veranstaltet. Vier Bands, hunderte von Jugendlichen und wir mittendrin. Das war ein Spaß. Nach der Skaband „Skascrapers“ durften wir es krachen lassen, bevor uns ein Gospelchor folgte und anschließend die Jesus House Band spielte. Dieser Gig wird uns noch lange denken. Am nächsten Tag spielten wir dann – halb tot – beim Impulse in Königsbach im Rahmen des CVJM Jubiläums. Wir waren echt körperlich total platt aber Gott wirkt dann, wenn wir mit unseren eigenen Kräften am Ende sind. Kaum begann der Gottesdienst, da waren wir wieder fit und konnten den Gottesdienst rocken.

kopie-von-dsc_0866_2.JPGMitte Juli durften wir dann auf dem Badentreff in Bruchsal spielen. Für uns als Band eine riesige Ehre, da einige von uns aus dem CVJM kommen und schon viele Male als Besucher auf dem Badentreff waren. Dort nun auf der Bühne zu stehen war ein krasses Gefühl. Es war ein anstrengendes Wochenende, aber eine unvergessliche Erfahrung und Bestätigung von Gott, dass das was wir für Ihn tun auch Sinn macht.

Nach dem anstrengenden Sommer ging es auch wieder innerhalb der Band rund. Oli, unser E-Gitarrist hat uns verlassen. Zu unterschiedlich waren unsere Auffassungen über die Arbeitsweise der Band. Auch das ist der Bandalltag. Da wo Menschen zusammen unterwegs sind, geht nicht immer alles konfliktfrei ab. Frame-Less hat sich auf die Suche nach Ersatz gemacht und sich dabei auch Zeit gelassen. Der Sommer war sehr kräftezehrend für uns gewesen und hat auch Spuren in unseren Persönlichkeiten hinterlassen. Es war gut, Zeit zu haben um runterzukommen, sich auch anderen Dingen mehr zu widmen. In Ruhe haben wir nach neuen Musikern gesucht – und welche gefunden. Wir sind gewachsen – aus sechs Musikern wurden ganz offiziell acht Musiker. Mit Jens und Pati haben wir nun zwei E-Gitarristen, die sich super ergänzen. Viele kennen ihn schon: Paul. Er war bereits bei einigen Gigs mit dabei und ist nun offizielles Bandmitglied als Percussionist.

kopie-von-dsc_0948_2.JPGDoch die Eingewöhnungsphase für die neuen Mitglieder der Band war wegen der anstehenden Soundnight wahrlich nicht lange. Und so musste Frame-Less innerhalb 2 Monate das Programm auf die Beine stellen, um den immer mehr werdenden Besuchern zusammen mit unseren coolen Jungs aus Nordrhein-Westfalen, „44U“ (gesprochen: fourfouryou), gerecht zu werden. Und die Vorbereitung für den Gig hat sich wirklich gelohnt. Die Soundnight wachsen und gedeihen und werden für uns sozusagen die Highlights des Jahres.

Ein weiteres Highlight war ein Jugendgottesdienst mal völlig außerhalb von unserem normalen Einzugsgebiet. Eine Woche nach der Soundnight hieß es für die Jungs von Frame-Less „ab an den Bodensee“, wo in Singen am Hohentwiel ein Jugendgottesdienst geplant war. Dies war eine komplett neue Erfahrung, die wirklich den Jungs wirklich viel Kraft abverlangt hat, aber trotzt viel Stress, einer sehr langen Anfahrt vor dem Auftritt und einer späten Heimfahrt, ein sehr schönes Erlebnis war.

Soweit die Story, es geht weiter, solange Gott noch will 🙂 Frame-less stellt uns alle immer wieder vor neue Herausforderungen. Bisher hat Gott uns den Weg immer wieder geebnet, und wir wissen, dass er es auch weiterhin tun wird. In diesem Sinne.
Never chase the wind…